WAGO 750-881 abgekündigt – was jetzt?
WAGO 750-881 und 750-880 sind abgekündigt, WAGO-I/O-PRO hat keinen Service mehr. Was das für Bestandsanlagen heißt und welche zwei Wege es gibt.

Die WAGO 750-881 ist ein programmierbarer ETHERNET-Controller, laut WAGO-Produktseite der dritten Generation, den man seit dem Last Call am 13. Dezember 2019 nicht mehr bei WAGO bestellen kann. In vielen Schaltschränken arbeitet er trotzdem jeden Tag: an Lüftungs- und Pumpanlagen, an Förderstrecken, in der Gebäudetechnik. Abgekündigt heißt nicht defekt. Es heißt, dass Ersatzteil und Programmierumgebung knapp werden, und dass man die Entscheidung über den Nachfolger besser trifft, bevor ein Ausfall sie erzwingt.
Dieser Artikel richtet sich an Instandhalter, Betriebsingenieure und Projektleiter, die eine 750-881, ihre Schwester 750-880 oder den älteren 750-841 im Bestand haben. Er erklärt, was die Abkündigung konkret bedeutet, was Sie sofort sichern sollten und wann der Tausch innerhalb von WAGO genügt oder ein Wechsel auf Siemens sinnvoller ist.
1.Was die Abkündigung der WAGO 750-881 konkret bedeutet
Laut WAGO-Datenblatt war der Last Call für 750-880 und 750-881 der 13. Dezember 2019. Seitdem gibt es Neugeräte nur noch aus Restbeständen oder vom Gebrauchtmarkt, ohne Herstellergewährleistung.
Das größere Risiko liegt woanders, nämlich in der Software. Programmiert wird die 750-881 mit WAGO-I/O-PRO (Artikel 759-333), technisch CODESYS 2.3 mit WAGO-Zieldateien. Für diese Umgebung hat WAGO laut End-of-Life-Mitteilung folgende Daten gesetzt:
- Abkündigung zum 1. Januar 2024
- Last Call am 1. Juni 2024
- Service bis 1. Juni 2025
Auch die Basis darunter steht still. Seit dem 1. Juli 2023 führt CODESYS die Version 2.3 auf seiner Lebenszyklusseite in der Servicephase: Sie wird für neue Projekte nicht mehr verkauft und vom Hersteller nicht mehr von sich aus gepflegt, Korrekturen können Bestandskunden nur noch als Dienstleistung beauftragen.
Praktisch heißt das: Wer heute ein Ventil nachrüsten, einen Sollwert dauerhaft ändern oder einen Fehler im Programm beheben will, braucht eine lauffähige WAGO-I/O-PRO-Installation, einen Rechner, auf dem sie noch läuft, und das passende Quellprojekt. Fehlt eines davon, steht die Änderung, nicht die Anlage.

1.1.Was das Datenblatt als Ersatz nennt
Das Datenblatt der 750-881 führt als Ersatzartikel den 750-891 (Modbus TCP) und den 750-893 (EtherNet/IP). Beide sind Controller der vierten Generation, so steht es im Handbuch des 750-891 und im Abkündigungsschreiben von 2019. Ein Haken bleibt: Auch sie werden mit WAGO-I/O-PRO programmiert. Ein WAGO-Mitarbeiter fasst es in der WAGO Community knapp zusammen: Die 750-08xx-Controller laufen nur mit CODESYS 2.3, die 750-8xxx-Reihe mit CODESYS 3.5, bei den PFC allerdings erst ab der zweiten Generation (dazu unten mehr). Der 750-891 löst also die Ersatzteilfrage für den Moment, die Softwarefrage nicht.
2.Erste Maßnahme: das Programm der 750-881 sichern, solange sie läuft
Die Sicherung läuft bei WAGO anders als bei einer Siemens S7, und genau daran scheitern viele Retrofit-Planungen.
2.1.Liegt ein Quellarchiv auf der Steuerung?
Auf dem Controller läuft das Bootprojekt, ein Kompilat. Daraus lässt sich kein lesbarer Code zurückgewinnen, und einen Upload ohne Projekt, wie man ihn von der S7 kennt, gibt es bei CODESYS 2.3 nicht. Rückholbar ist das Programm nur dann, wenn beim letzten Laden auch der Quellcode auf die Steuerung übertragen wurde. WAGO-I/O-PRO bietet dafür einen eigenen Befehl an (in der englischen Oberfläche „Sourcecode download“); zurückholen lässt sich ein so abgelegtes Projekt über den Öffnen-Dialog, der ein Projekt auch direkt aus der Steuerung laden kann.
Ob das jemand getan hat, weiß meist niemand mehr. Deshalb ist die erste Frage an den Bestand nicht „welche Hardware“, sondern „gibt es das Projekt noch, und wo“: auf der Steuerung, auf dem alten Programmier-Laptop, beim Anlagenbauer, im Ordner eines Mitarbeiters, der das Werk vor Jahren verlassen hat.
2.2.Ein Projekt ohne Target lesen
Häufig taucht die .pro-Datei auf, aber die WAGO-Zieldateien fehlen. Für die Analyse reicht das trotzdem. CODESYS 2.3 lädt die Datei auch ohne Hersteller-Target, quittiert wird nur eine Meldung, dass die Zielsysteminformationen nicht lesbar sind. Danach stehen POUs, Aktionen und Taskkonfiguration vollständig im Objektbaum. Was fehlt, ist die Hardwareseite: Die Steuerungskonfiguration mit Klemmen und Adressen bleibt leer.
Über „Projekt → Exportieren“ entsteht eine .exp-Datei. Sie ist die eigentlich lesbare Quelle, gut durchsuchbar und unabhängig von CODESYS archivierbar. Ein schematischer Ausschnitt, wie ein Programm mit einer Aktion darin aussieht:
(* @NESTEDCOMMENTS := 'Yes' *)
(* @PATH := '' *)
(* @OBJECTFLAGS := '0, 8' *)
(* @SYMFILEFLAGS := '2048' *)
PROGRAM PLC_PRG
VAR
xAnforderung : BOOL;
xStoerung : BOOL;
xPumpeEin : BOOL;
END_VAR
(* @END_DECLARATION := '0' *)
Pumpe_Steuern;
END_PROGRAM
ACTION Pumpe_Steuern:
xPumpeEin := xAnforderung AND NOT xStoerung;
END_ACTION
Bei ST ist der Code damit vollständig lesbar. Bei CFC-Bausteinen enthält der Export nur Elemente und Verbindungsnummern, keine Pin-Namen; die muss man aus den Deklarationen zuordnen. Der PDF-Ausdruck aus „Projekt → Dokumentieren“ hilft bei großen CFC-Plänen kaum weiter.
Mit einer Kopie arbeiten, nie mit dem Original
Öffnen Sie nur eine Kopie der .pro-Datei, speichern Sie sie nicht, und vergleichen Sie vorher und nachher die Prüfsumme des Originals. CODESYS legt beim Öffnen Hilfsdateien an, und ein versehentliches Speichern ohne Target verändert das Projekt. Am laufenden Controller gilt dasselbe: kein Download, kein Online-Change, STOP-Schalter und Reset-Taster nicht anfassen.
2.3.I/O-Liste, Gerätestand und Ersatzteile
Weil die Steuerungskonfiguration beim Lesen ohne Target fehlt, wird die Hardware vor Ort aufgenommen. Die Reihenfolge der Klemmen fotografieren, jede Klemme mit Artikelnummer erfassen, Busverlängerungen notieren. Den Gerätestand zeigt das Web-Based Management (WBM) des Controllers im Browser, ohne dass man an der Steuerung etwas verändert.
Zum Schluss die Ersatzteilfrage: Wie viele Controller dieses Typs laufen im Werk, wie viele liegen im Lager, und was kostet ein Ausfall pro Stunde? Ein einzelner Reservecontroller im Schrank verschafft Zeit, ersetzt aber keine Entscheidung.
WAGO-I/O-PRO gibt es nur über WAGO
Die Software wurde nie frei verteilt. WAGO stellt Installer und Zieldateien über den After-Sales-Support aus, in der Regel gegen Nachweis einer gekauften Lizenz. Fordern Sie dabei mindestens Version 2.3.9.73 an: CODESYS V2.3 vor 2.3.9.73 hat eine Sicherheitslücke, die über manipulierte .pro-Dateien ausgenutzt werden kann (CODESYS Advisory 2024-01).
3.Option A: bei WAGO bleiben und nur den Controller tauschen
Für viele Anlagen ist das der kleinste Eingriff, und das sollte man offen sagen. Der Grund liegt im Klemmenbus. Die Handbücher von PFC100 der zweiten Generation und PFC200 der zweiten Generation sagen übereinstimmend, dass alle verfügbaren I/O-Klemmen des WAGO-I/O-SYSTEM 750/753 am Controller betrieben werden können. Für den Basic Controller 100 gilt dasselbe, mit 64 Klemmen ohne und 250 mit Busverlängerung. Dieselben Grenzen nennt das Datenblatt der 750-881.
Damit bleiben Klemmen, Verdrahtung und Stromlaufplan unangetastet. Getauscht wird der Kopf der Station.
3.1.Welcher Controller als Nachfolger infrage kommt
Hier lohnt der genaue Blick auf die Artikelnummer, denn nicht jeder PFC läuft mit CODESYS 3.5:
- Basic Controller 100 (750-8000, 750-8001): Laut WAGO-Mitarbeiter in der Community funktional der Ersatz für 750-890, 750-891 und 750-893, laut Handbuch programmiert mit CODESYS 3.5. Als Feldbus nennt das WAGO-Datenblatt (Kopie bei Reichelt) Modbus TCP und UDP.
- PFC100 G2 (750-811x) und PFC200 G2 (750-821x): Linux-basiert, mehr Schnittstellen. Den PFC200 G2 programmiert man laut WAGO-Mitteilung zu WAGO-I/O-PRO ab Firmware 23 mit CODESYS 3.5, bis Firmware 22 lief er mit e!COCKPIT; der Firmware-Thread der WAGO Community beschreibt dieselbe Grenze.
- Nicht nehmen: PFC100 der ersten Generation (750-8101, 750-8102) und PFC200 G1 (750-820x). Laut WAGO-Mitarbeitern in der Community (PFC100, PFC200) lassen sie sich nicht mit CODESYS 3.5 programmieren, sondern nur mit dem ebenfalls eingestellten e!COCKPIT bzw. CODESYS 2.3.
Ein Detail, das in der Praxis übersehen wird: Die 750-881 sprach laut Datenblatt neben Modbus TCP auch EtherNet/IP. Hängt eine übergeordnete Leittechnik per EtherNet/IP am Controller, muss der Nachfolger diese Schnittstelle bieten oder die Leittechnik muss mitgeändert werden.
3.2.Was dabei trotzdem Arbeit macht
Ein CODESYS-2.3-Projekt muss nach CODESYS 3.5 portiert werden. Der kostenlose CODESYS V2.3 Converter öffnet und importiert V2.3-Projekte in CODESYS 3.5; er ist seit dem 1. März 2026 selbst in der Servicephase. Hardwarekonfiguration, Bibliotheksaufrufe und eine vorhandene WebVisu sind nach dem Import gegen den neuen Controller zu prüfen und anzupassen. Der Aufwand hängt stark vom Programmumfang und von der Zahl verwendeter Bibliotheken ab.
Diese Portierung nach CODESYS 3.5 gehört nicht zu meinem Leistungsumfang; ich arbeite im TIA Portal. Für diesen Weg sind WAGO-Systempartner oder CODESYS-Programmierer die richtige Adresse, und für eine einzelne WAGO-Station in einem sonst stimmigen Umfeld ist er oft der vernünftigste.
4.Option B: Plattformwechsel auf Siemens S7-1500 und TIA Portal
Der Wechsel auf Siemens ist der größere Schritt. Er lohnt sich nicht, weil Siemens besser wäre, sondern wenn die Umgebung dafür spricht:
- Das Werk oder der Konzern hat Siemens als Standard festgelegt.
- Die eigene Instandhaltung kennt TIA Portal, aber niemand mehr CODESYS.
- Das Ersatzteillager ist auf S7 und ET 200 ausgerichtet, nicht auf WAGO.
- Die Visualisierung soll ohnehin erneuert werden.
- Es gibt mehrere WAGO-Inseln, die nach und nach auf einen Stand gebracht werden sollen.
Treffen zwei oder drei dieser Punkte zu, wird aus „Controller tauschen“ schnell „zwei Plattformen dauerhaft pflegen“, und das ist nach meiner Einschätzung auf zehn Jahre gerechnet meist die teurere Variante.
4.1.Was beim Wechsel neu entsteht
Ein Werkzeug, das ein CODESYS-Projekt ins TIA Portal überträgt, gibt es nicht. Übertragen wird die Funktion: Der exportierte Code wird gelesen, als Funktionsbeschreibung festgehalten und im TIA Portal neu aufgebaut. Als Zielsprache bevorzuge ich bei Migrationen FUP und KOP, weil die Instandhaltung im Online-Status Signal für Signal sieht, welche Bedingung fehlt. SCL bleibt Berechnungen und Datenverarbeitung vorbehalten, gekapselt in eigenen Bausteinen. Warum diese Abgrenzung sinnvoll ist, steht im Beitrag zu den SPS-Programmiersprachen nach IEC 61131-3.
Auf der Hardwareseite übernehmen eine S7-1500 und eine ET 200SP an PROFINET die Rolle von Controller und Klemmen. Die alte WebVisu lässt sich nicht konvertieren; sie wird in WinCC Unified neu gebaut, mit Bildstruktur und Meldetexten aus dem Bestand. Wie ein solcher Neuaufbau als Projekt abläuft, beschreibt die Seite CODESYS-Migration ins TIA Portal.
4.2.Ein Zwischenweg: Klemmen behalten, Steuerung wechseln
Wer den Schaltschrank nicht anfassen will, kann die WAGO-Klemmen auch als dezentrale Peripherie an einer S7-1500 weiterbetreiben. Der Feldbuskoppler 750-377 bindet sie als PROFINET-IO-Device ein, projektiert über die GSDML-Datei. Zwei Grenzen gehören in die Planung: Der Koppler stellt 700 mA Summenstrom für die Klemmen bereit, die 750-881 hatte laut Datenblatt 1.700 mA. Und einige Sonderklemmen, etwa der IO-Link-Master 75x-657 oder das CAN-Gateway 75x-658, werden laut Handbuch nicht unterstützt. Für eine Station mit Standard-Klemmen kann das den Umbau auf einen Kopftausch reduzieren, während die Logik schon im TIA Portal liegt. Wie sich vorhandene Feldbusse beim Steuerungswechsel einbinden lassen, beschreibt der Beitrag Feldbus in Siemens-Anlagen.
5.Entscheidungshilfe: WAGO 750-881 ersetzen oder Plattform wechseln
| Kriterium | Bei WAGO bleiben | Wechsel auf Siemens |
|---|---|---|
| Eingriff im Schaltschrank | Kopf der Station tauschen | ET 200SP neu oder WAGO-PROFINET-Koppler |
| Klemmen und Verdrahtung | bleiben | bleiben nur mit Koppler, sonst neu |
| Programm | Portierung CODESYS 2.3 → 3.5 | Neuaufbau in FUP/KOP im TIA Portal |
| Visualisierung | WebVisu prüfen und anpassen | Neuaufbau in WinCC Unified |
| Know-how im Werk | CODESYS-Kenntnis nötig | TIA-Kenntnis genügt |
| Ersatzteilhaltung | weiter WAGO | auf Siemens vereinheitlicht |
| Sinnvoll, wenn | eine Insel, sonst wenig Änderungsbedarf | Siemens-Standard, mehrere Inseln, HMI ohnehin neu |
Entscheidend ist meist eine: Wer soll diese Anlage in fünf Jahren ändern können, und mit welchem Werkzeug?

6.Was ist mit 750-841, 750-880 und 750-882/885?
750-880: Laut Datenblatt der ETHERNET-Controller mit SD-Kartensteckplatz. Gleicher Last Call am 13. Dezember 2019, gleiche Programmierumgebung, als Ersatz nennt WAGO hier 750-890 und 750-893. Es gelten dieselben Überlegungen.
750-841: Der ältere ETHERNET-Controller, Last Call laut Datenblatt bereits am 28. Februar 2013. Auch er wird mit WAGO-I/O-PRO programmiert. Wer heute noch einen 750-841 betreibt, ist auf Lagerbestand und Gebrauchtmarkt angewiesen; hier ist die Bestandssicherung am dringendsten.
750-882 und 750-885: Die Varianten mit Medienredundanz, Last Call laut WAGO-Mitteilung am 1. Dezember 2023. WAGO nennt dort PFC100 (750-810x) und PFC200 (750-82xx) als Alternativen. Für CODESYS 3.5 kommen davon nur die Geräte der zweiten Generation infrage.
Zur Vollständigkeit: Wer bereits einen PFC200 der ersten Generation einsetzt und ihn mit e!COCKPIT programmiert hat, steht vor einer ähnlichen Frage. Der Support für e!COCKPIT endete am 31. März 2025.
7.Fazit: zuerst das Programm, dann die Plattform
Eine abgekündigte 750-881 ist kein Notfall. Ein Notfall ist eine 750-881, die ausfällt, während niemand weiß, ob das Quellprojekt noch existiert. Die Reihenfolge ist deshalb klar: Programm sichern und exportieren, I/O aufnehmen, Ersatzteillage zählen. Erst dann lohnt die Frage nach dem Nachfolger.
Für die Wahl selbst halte ich wenig von Grundsatzpositionen. Eine einzelne WAGO-Station in einem Umfeld, das sonst gut funktioniert, ist mit einem CODESYS-3.5-Controller oft am günstigsten weiterbetrieben. Wer dagegen auf Siemens standardisiert und ohnehin die Visualisierung erneuern will, zahlt beim Controllertausch innerhalb von WAGO nur einmal mehr für eine Plattform, die er später doch verlässt.
WAGO-Steuerung im Bestand?
Sie wollen wissen, ob sich für Ihre Anlage der Wechsel auf eine S7-1500 lohnt, oder brauchen zuerst eine saubere Sicherung und Analyse des WAGO-Programms? Vor-Ort-Termine übernehme ich in Luxemburg, im Saarland, in der Region Trier und in Lothringen. Schreiben Sie mir Controllertyp und ob ein Quellprojekt vorhanden ist; daraus ergibt sich der erste sinnvolle Schritt.
8.Quellen
- WAGO: Datenblatt 750-881 mit Last Call und Ersatzartikeln — PDF
- WAGO: Datenblatt 750-880 — PDF; Produktseite 750-881 — wago.com; Abkündigungsschreiben Generation 3 vom 15.08.2019 — PDF (Kopie bei Farnell)
- WAGO: Datenblatt 750-841 — PDF
- WAGO: End-of-Life-Mitteilung 750-882 und 750-885 — PDF (Kopie bei DigiKey)
- WAGO: End-of-Life-Mitteilung WAGO-I/O-PRO — PDF (Kopie bei DigiKey)
- CODESYS: Abkündigungen und Servicephasen, CODESYS V2.3 Converter und Security Advisory 2024-01
- WAGO: Handbücher PFC100 G2 (750-8111), PFC200 G2 (750-8212), Controller 750-891, Basic Controller 100 (750-8001) samt Datenblatt (Kopie bei Reichelt) und Feldbuskoppler PROFINET IO (750-377)
- WAGO Community: e!COCKPIT discontinued, Is 750-8000 the direct replacement for 750-891, PFC firmware releases, Switching to PFC200 G2 — Forenbeiträge, teils von WAGO-Mitarbeitern, keine Produktdokumentation
Über den Autor: Geschrieben hat diesen Beitrag David Prybisch, Inhaber von Prybisch Automation in Luxemburg. Er programmiert und nimmt seit über zwölf Jahren Steuerungen in Betrieb und überführt Bestandsanlagen, auch von WAGO und anderen CODESYS-Herstellern, ins TIA Portal; einen Überblick über alle Leistungen finden Sie hier. Den Ablauf eines klassischen Siemens-Retrofits beschreibt der Beitrag S5 & S7-300 Retrofit auf S7-1500 und WinCC Unified.
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David Prybisch · SPS · HMI · Inbetriebnahmen
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