Standort Zürich

Automatisierungstechnik Zürich

SPS-Engineering für Maschinen- und Anlagenbau-OEMs im Großraum Zürich

Der Großraum Zürich ist Heimat globaler OEMs – von Bühler über Schindler bis Sulzer und Rieter. Als luxemburgischer EU-Partner unterstütze ich Zürcher Engineering-Teams mit Cross-Border-SPS-Kapazität für Retrofit, Inbetriebnahme und Reverse Engineering.

SPS-Programmierung in Zürich, Winterthur, Uster und Zug – TIA Portal V19, STEP 7 Classic, WinCC Unified. OEM-Engineering, Anlageninbetriebnahme weltweit, Reverse Engineering. Cross-Border-Setup über SEM-Meldeverfahren und A1 aus Luxemburg.

Über die Region

Automatisierungstechnik in Zürich

Der Großraum Zürich-Winterthur-Zug ist einer der dichtesten OEM- und Maschinenbau-Cluster Europas. Bühler in Uzwil produziert Anlagen für Lebensmittel, Tierfutter und Pharma weltweit, Schindler in Ebikon ist globaler Marktführer für Aufzüge und Fahrtreppen, Sulzer in Winterthur fertigt Pumpen und betreibt globales Service-Engineering, Rieter in Winterthur baut Textilmaschinen, ABB Schweiz in Baden liefert Antriebs- und Robotertechnik, Siemens Schweiz in Zürich vermarktet das gesamte Portfolio von TIA bis Digital Factory. Dazu kommen dutzende mittelständische Sondermaschinen-Hersteller in Wallisellen, Effretikon, Schlieren, Bülach und Wettingen. Engineering-Teams dieser OEMs sind meist gut besetzt – brauchen aber externe Kapazität bei Retrofit-Projekten an Bestandsanlagen weltweit, bei Reverse Engineering verlorener Programme oder bei kurzfristigen Inbetriebnahmen, wenn das eigene Team gebunden ist. Typisches Szenario: ein Endkunde des Zürcher OEMs braucht in Asien oder USA Inbetriebnahme-Unterstützung, das interne Engineering-Team ist parallel auf anderen Großprojekten ausgelastet. Genau dort liegt der Mehrwert eines flexibel einsetzbaren EU-Partners mit Reisebereitschaft, 15+ Jahren Inbetriebnahme-Erfahrung auf vier Kontinenten und Siemens-Schwerpunkt. Schwerpunkte für Zürcher Kunden: Retrofit S5- und S7-Classic auf S7-1500 mit TIA Portal V18/V19 in OEM-Maschinen, HMI-Retrofit auf WinCC Unified mit modernem Web-Frontend und mehrsprachigem Bediener-Interface, Inbetriebnahme von OEM-Anlagen weltweit (typisch zwei bis sechs Wochen vor Ort), Reverse Engineering bei verlorener Symbolik, funktionale Sicherheit nach EN ISO 13849 mit F-CPUs und SISTEMA-Berechnung. Integration in bestehende Engineering-Standards des OEM-Teams ist Standard: TIA-Bibliotheken, Faceplate-Templates, Git-Versionierung. Cross-Border-Compliance vor jedem Schweiz-Einsatz: SEM-Meldeverfahren, A1-Bescheinigung, Reverse-Charge-Fakturierung. Anfahrt aus Mettlach: 5:15 h via A4/A36/Basel/A2 oder per Bahn Saarbrücken–Mannheim–Zürich-HB.

Städte & Regionen

Einsatzgebiet

Zürich
Winterthur
Uster
Zug
Baar
Wetzikon
Dübendorf
Schlieren
Baden
Uzwil
Projektkonstellationen

Projektkonstellationen

Weltweite Inbetriebnahme im Auftrag eines OEMs

Ausgangslage
Schweizer Maschinenbauer im Großraum Zürich exportiert eine Sondermaschine nach Asien. Engineering und Vorab-Funktionstest im Werk Schweiz, finale Inbetriebnahme beim Endkunden vor Ort.
Aufgabenstellung
OEM braucht erfahrene Inbetriebnahme-Kapazität mit Reisebereitschaft und Multi-Branchen-Erfahrung. Internes Inbetriebnahme-Team parallel auf anderen Großprojekten gebunden.
Lösung
Übernahme der Vorab-Funktionstests im OEM-Werk, anschließend finale Inbetriebnahme beim Endkunden mit Schulung der Bediener. A1-Bescheinigung für das CH-Werk, Visum/Geschäftsreisepass für das Endkunden-Land. Schriftliche Übergabeprotokolle vor Abreise.
Ergebnis
Endkunde nimmt die Anlage termingerecht ab, OEM erhält finale Anzahlung.

Engineering-Integration in OEM-Team

Ausgangslage
Großer Sondermaschinenbauer im Zürcher Oberland. Engineering-Team von 15+ Personen, eigene TIA-Bibliothek und Faceplate-Sammlung, definierte Review-Prozesse.
Aufgabenstellung
Kurzfristige Verstärkung für eine Projektspitze. Integration in die vorhandenen Standards erforderlich – kein Standalone-Engineering möglich, ohne Doku-Bruch zu erzeugen.
Lösung
Onboarding auf die internen TIA-Portal-Standards in der ersten Projektwoche (Bibliotheken, Templates, Versionierungs-Convention, Coding-Style). Tägliche Stand-ups mit dem Projektleiter, parallele Arbeit mit zwei internen Engineers, Pull-Request-basierte Reviews.
Ergebnis
Projekt fristgerecht ausgeliefert, Engineering-Konsistenz erhalten.

Retrofit Multi-Vendor-Steuerung auf Siemens-Stack

Ausgangslage
Verpackungstechnik-OEM im Großraum Zürich. Bestandsanlage mit Siemens S7-300 als Hauptsteuerung und Allen-Bradley CompactLogix für Antriebe. Endkunden-Anforderung: einheitlicher Service-Stack.
Aufgabenstellung
Migration auf einheitliche Siemens-Plattform (S7-1500), Antriebsumbau auf SINAMICS, Audit-Trail im HMI, Validierungsprotokolle für Endkunden-Abnahme.
Lösung
Phased Hardware-Migration: erst S7-Hauptsteuerung und SCL-basierte Sequenz mit modularen Funktionsbausteinen, danach Antriebe auf SINAMICS S120 mit Profinet. HMI-Refresh in WinCC Unified mit Audit-Trail. KI-beschleunigte Erstellung der Validierungsprotokolle.
Ergebnis
Anlage auf Single-Vendor-Stack, Ersatzteilstrategie vereinfacht, Service-Verträge mit Endkunden verlängert.

Funktionale Sicherheit nach EN ISO 13849

Ausgangslage
Anlagenbauer im Großraum Zürich. CE-Erklärung für eine neue Sondermaschine erfordert dokumentierte Sicherheitsbetrachtung – Personenschutz an Bewegungsachsen, Schutztür-Verriegelung, Not-Halt-Architektur.
Aufgabenstellung
Sicherheitsschaltung mit S7-1500F implementieren, PL-Berechnung (Performance Level) gemäß EN ISO 13849-1, Validierungs-Dokumentation für CE-Erklärung und Risikobeurteilung.
Lösung
SISTEMA-Berechnung der Sicherheitsfunktionen mit dokumentierten PL-Werten, F-CPU-Programmierung mit Safety Advanced in TIA Portal V19, Funktionsprüfung mit Testprotokollen, schriftliche Validierungs-Doku inklusive Verifikations- und Validierungs-Records.
Ergebnis
CE-Erklärung mit dokumentierter funktionaler Sicherheit, Maschine ausgeliefert.
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Mehr Hintergrund

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FAQ

Häufig gestellte Fragen

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